Rotwein

Rotwein

Farblicher Fun Fact: Rotwein wird nicht aus roten, sondern aus blauen bis schwarzen Trauben gewonnen. Und da sind wir schon mitten im Thema, das unter die Haut geht. Genauer gesagt, der Beerenhaut. Denn seine Farbe erhält der Rotwein aus seiner Schale, und nur dann, wenn in langer Maischestandzeit die Farb- sowie Gerbstoffe aus den Beerenhäuten und  Kernen im Most gelöst werden.

Aus dieser Gemeinsamkeit sind unterschiedliche Rotwein-Stile für jeden Trinkanlass zu haben...

...frisch und saftig: Hat jemand Beaujolais gesagt?! Fruchtig fröhlicher Gamay wie die von Château de Grand Pré zeigt dabei, wie man mit gekühltem Rotwein den Trinkfluss ankurbelt. Dabei findet der Beaujolais Style nicht nur auf französischem Boden würdige Vertreter: Weine wie der Claus Preisinger Puszta Libre lassen durch Zweigelt und St. Laurent flüssige Lässigkeit ins Glas fließen.

...feinsinnig und elegant: Rotwein muss nicht immer wie Tinte aussehen! So erscheint Pinot Noir (Spätburgunder) mit eher transparenten Farbe, dafür mit umso mehr verführerischer Finesse. Wenn sich dazu wie bei den Pinots von Matthias Gaul noch kalkhaltiges Terroir gesellt, trifft Komplexität auf Frivolität. Wer es etwas erdiger mag, findet bei den Rebsortenvertretern der Domaine Besson Hervorragendes.

...würzig und kraftvoll: Wo das Klima sonniger und die Traubenhäute dicker sind, entstehen meist kräftigere Rotweine. Ob Syrah oder Carignan  aus den südlichen Gefilden Frankreichs, Nero d'Avola von Sizilien oder Garnacha aus Spanien - allesamt vollmundige und körperreiche Publikumslieblinge. 

Nach diesem ersten kleinen Einblick in die Rotweinwelt liegt es nun an Euch...wir wünschen guten Durst und viel Freude beim Erkunden!

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